Treffpunkt 'Mathematisch-informatische Frühförderung'
Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik e.V.
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Mathematisch-informatische Spielwelten

Klicken Sie die unten stehenden, grau hinterlegten Überschriften an, um Informationen zu den Mathematisch-informatischen Spielwelten zu erhalten. Weitere Informationen gibt es zudem in den Flyern und Arbeitsblättern zu den Spielwelten.

ZARAO: Erste Zahlraumorientierung



In der ZARAO-Welt kann ein grundlegendes Verständnis für den Zahlraum von Null bis Neun erworben werden. Dabei regen Spielfiguren und ihre Bewegungen auf den Kugelstangen und dem Zahlenweg zum ereignisgebundenen Erkunden dieses Zahlraums an.

Mehr Informationen zum ZARAO

  • Schwank, I. (2013): ZARAO-Flyer (Einstieg) pdf-Datei
    Entstanden unter Mitarbeit von Imke Bolz & Carina Mentrup
  • Schwank, I. (2013): ZARAO-Flyer (Hintergrund) pdf-Datei
  • Schwank, I. (2013): Wenn Würfelspielen schwer fällt … zur Bedeutung von Ereignissen für das Rechnenlernen – Vorstellung der Mathematischen Spielwelt ZARAO (Aufbau von null bis neun Kugeln mit zugehörigem parallelen Weg) so wie den in ihr zahl- und rechenfreudig agierenden Spielfiguren. Beiträge zum Mathematikunterricht 2013. 934-937. pdf-Datei

Rechenwendeltreppe: Zahlraumorientierung von 0 bis 19



Die Rechenwendeltreppe (RWT) eignet sich, um den Aufbau der Zahlen von Null bis Neun erfahrbar zu machen. Das Prinzip des „Um-Eins-mehr-Werdens“ und „Um-Eins-weniger- Werdens“ wird im spielerisch handelnden Umgang mit der RWT und den Spielfiguren erlebbar.

Mehr Informationen zur Rechenwendeltreppe

  • Schwank, I. (2013): Rechenwendeltreppe-Flyer pdf-Datei
    Entstanden unter Mitarbeit von Imke Bolz & Carina Mentrup
  • Schwank, I. (2011): Erlebniswelt Zahlen – Erstunterricht mit der Rechenwendeltreppe. Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
    ISBN: 978-3-925386-71-8
  • Schwank, I.; Aring, A. & Blocksdorf, K. (2005): Betreten erwünscht – die Rechenwendeltreppe. Beiträge zum Mathematikunterricht 2005. 560-563. Hildesheim: Franzbecker. pdf-Datei

Stellaner-Buchführungssystem: Stellenwertsystem verstehen



Die drei Stellaner Ella, Zella und Hella sind in ihrer Welt für die Buchführung zuständig. Die Währung der Stellaner sind Sterntaler. Um das Sterntaler-Guthaben anzuzeigen und Veränderungen zu verbuchen, hüpfen sie auf ihren Sprossenleitern hoch und runter. Dabei zeigen sie Guthaben von 0 Sternentaler bis 999 Sternentaler an.

Mehr Informationen zu dem Stellaner-Buchführungssystem

  • Schwank, I. (2013): Stellaner-Buchführungssystem-Arbeitsblatt (pdf-Datei folgt)
    Entstanden unter Mitarbeit von Kristin Straukamp & Katharina Tarp
  • Schwank, I. (2013): Stellaner-Buchführungssystem-Arbeitsblatt pdf-Datei
  • Schwank, I. (2013): Arbeitsblätter zum Buchführungssystem der Stellaner [Kopiervorlagen] pdf-Datei
  • Schwank, I. (2013): Kleine Einsen und ein Wunderwerk. Die Zwergen-Mathe-Olympiade. Grundschule. Themenheft: "Sind Mädchen schlecht in Mathe? Wie Mathematikunterricht beiden Geschlechtern gerecht wird.
    Ausgabe November Heft 11 / 2013, Seiten 16 - 19, Arbeitsblätter: Seiten I - XV. Best-Nr.: 53131100

Zahlen-Hochhaus: Multiplikative Zusammenhänge



Das Zahlen-Hochhaus besteht aus zehn Stangen - auch Treppenhäuser genannt - mit je hundert Kugeln. Diese werden durch sogenannte Plattformen in jeweils unterschiedlich große Bereiche eingeteilt. In den Treppenhäusern wohnen Wichte, die von Plattform zu Plattform hüpfen können. Wenn sich Wichte auf Plattformen gleicher Höhe befinden, können sie miteinander eine Party feiern. So können anhand der Wichte-Partys multiplikative Zusammenhänge entdeckt werden.

Mehr Informationen zum Zahlen-Hochhaus

  • Schwank, I. (2013): Zahlen-Hochhaus-Flyer pdf-Datei, Arbeitsblatt zum Zusammenkleben und Bespielen mit Mensch-ärgere-Dich-nicht-Figuren analog zum Zahlen-Hochhaus
    Entstanden unter Mitarbeit von Jule Janßen & Alla Vlasenko
  • Schnalle, K. & Schwank, I. (2006): Das Zahlen-Hochhaus [ZH]: Multiplikative Zusammenhänge im Hunderterraum. 473-476. Beiträge zum Mathematikunterricht 2006. Hildesheim: Franzbecker. pdf-Datei

Dynamische Labyrinthe: Baue Wege - stelle Weichen


Die Dynamischen Labyrinthe bestehen aus unterschiedlichen Bausteinen, mit denen verschiedenste Wege gebaut werden können. Aufgabenformate für die Dynamischen Labyrinthe reichen von einfachen Konstruktionen für Kinder im Vorschulalter bis hin zum Bau von komplexen Rechenmaschinen, die in der Grundschule und den weiterführenden Schulen behandelt werden können.

Mehr Informationen zu den Dynamischen Labyrinthen

  • Schwank, I. (2013): Dynamische Labyrinthe-Flyer (pdf-Datei folgt)
    Entstanden unter Mitarbeit von Inga Gebel & Gaby Lüken
  • Schwank, I. (2013): Dynamische Labyrinthe-Deckblatt pdf-Datei
  • Schwank, I. (erscheint 2014): Baue Wege – stelle Weichen. Erste Schritte in die Informatik für Kinder. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
    ISBN 987-3-925386-82-4
  • Schwank, I. (2005): Maschinenintelligenz: ein Ergebnis der Mathematisierung von Vorgängen - Zur Idee und Geschichte der Dynamischen Labyrinthe. In C. Kaune, I. Schwank & J. Sjuts: Mathematikdidaktik im Wissenschaftsgefüge: Zum Verstehen und Unterrichten mathematischen Denkens. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik. 39 - 72. pdf-Datei
  • Weitere Informationen und Arbeitsblätter

Mathematische Spielwelten

  • 12_Vergleich_Zahlereignisse_Zahlenhochhaus_Dynamische_Labyrinthe
  • 26_Zahlereignisse_Dynamische_Labyrinthe
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